Der Appelbach verfügt über eine ideale Kombination aus schnellfließenden Flachwasserzonen und tieferen ruhigen Zonen. Während Salmoniden (Bachforelle, Bachsaibling) das schneller fließende Wasser lieben und kiesigen Untergrund zum Ablaichen benötigen, bevorzugen die Cypriniden oder auch Karpfenartige genannt ( wie z.B. Döbel und Rotaugen) das ruhigere Wasser mit Krautzonen. Die Fische "stehen" in ihren Verstecken und warten auf vorbeischwimmende Nahrung. Sie ernähren sich hauptsächlich von Würmern, Bachflöhen, Bachkrebsen und den Köcherfliegenlarven .Diese Kleinstlebewesen sind aber im Bezug zur Wasserqualität sehr empfindlich. Je sauberer und sauerstoffreicher die Wasserqualität, um so mehr Kleinstlebewesen gibt es und demnach auch ein größeres Nahrungsangebot für Fische. Nur wenn wir unsere Gewässer sauber halten, können Flora und Fauna gedeihen und sich ausbreiten. Viele Vogelarten sind an unserem Appelbach heimisch, Enten, Rehe, Wildschweine und Füchse sind hier ebenso zu Hause.

In einem intakten Ökosystem gibt es Nahrung für Alle.
In der Vergangenheit wurden viele Fließgewässer begradigt oder kanalisiert. Dies brachte für die Gewässer als ökologisches System viele Nachteile wie:
Eintönige Ufersicherung, Verlust der Selbstreinigung, Veränderung der Vegetation und der Nahrungskette, Artenrückgang bis hin zum Zusammenbruch des ökologischen Gleichgewichtes. Auch sank der Grundwasserspiegel ab.
Heute versucht man deshalb die entstandenen Schäden wieder auszugleichen. Unter dem Motto “Renaturierung” versucht man der Natur einen Impuls zu geben, sich nach und nach wieder in einen natürlichen Zustand zu entwickeln. Der beste Lehrmeister ist hier die Natur selbst, sieht man sich naturbelassene Gewässer an: unterschiedliche Fließgeschwindigkeiten, verschiedene Gewässerbreiten und -tiefen, unregelmäßiger Lauf ohne längere gerade Strecken, Überschwemmungsflächen, Steilufer und Verlandungszonen.
Das Problem der Renaturierung ist, das man den ursprünglichen natürlichen Zustand nur schwer wiederherstellen kann, da an vielen Stellen Straßen und Gebäude entstanden sind.
Wird ein Gewässer umgestaltet, so wird die Arbeit in 3 Bereiche eingeteilt:
a) Arbeiten an der Böschung
b) Arbeiten am Ufer
c) Arbeiten an der Gewässersohle
Als Material sollte eine Kombination aus natürlichen Materialien und normalem Baumaterial bestehen wie z.B. Pflanzen, Steine, Reisig, Steckholz,Beton und Röhricht.
Eintönige Ufersicherung, Verlust der Selbstreinigung, Veränderung der Vegetation und der Nahrungskette, Artenrückgang bis hin zum Zusammenbruch des ökologischen Gleichgewichtes. Auch sank der Grundwasserspiegel ab.
Heute versucht man deshalb die entstandenen Schäden wieder auszugleichen. Unter dem Motto “Renaturierung” versucht man der Natur einen Impuls zu geben, sich nach und nach wieder in einen natürlichen Zustand zu entwickeln. Der beste Lehrmeister ist hier die Natur selbst, sieht man sich naturbelassene Gewässer an: unterschiedliche Fließgeschwindigkeiten, verschiedene Gewässerbreiten und -tiefen, unregelmäßiger Lauf ohne längere gerade Strecken, Überschwemmungsflächen, Steilufer und Verlandungszonen.
Das Problem der Renaturierung ist, das man den ursprünglichen natürlichen Zustand nur schwer wiederherstellen kann, da an vielen Stellen Straßen und Gebäude entstanden sind.
Wird ein Gewässer umgestaltet, so wird die Arbeit in 3 Bereiche eingeteilt:
a) Arbeiten an der Böschung
b) Arbeiten am Ufer
c) Arbeiten an der Gewässersohle
Als Material sollte eine Kombination aus natürlichen Materialien und normalem Baumaterial bestehen wie z.B. Pflanzen, Steine, Reisig, Steckholz,Beton und Röhricht.

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